Zurück Zur Übersicht Neues Inserat aufgeben Erweiterte Suche |
ID: 5994 IT-Kommunikation -> Suche Unternehmensfinanzierung, Investor | |
| Branche | IT-Kommunikation |
| Motiv | Suche Kapital |
| Region | / Germany |
Dreidimensionale Lautsprecherwiedergabe | |
| Ein zum Patent angemeldetes Verfahren prägt der Lautsprecherwiedergabe nicht mehr die Akustik des Wiedergaberaumes auf, sondern verzögert einzelne, von einer Lautsprechermatrix hinter der Bildwand gerichtet abgestrahlte Wellenfronten so lange, dass sie in der gleichen zeitlichen und räumlichen Staffelung beim Zuhörer eintreffen, wie die Wellenfronten im Aufnahmeraum selbst. Der Hörer hat zu Hause akustisch den Eindruck, direkt im Aufnahmeraum zu sitzen. Das Schallfeld wird in allen Ebenen differenziert weitgehend physikalisch wiederhergestellt, auch wenn sich der Wiedergaberaum in Dimension und Reflexionsfaktoren deutlich unterscheidet. Im Bereich Beschallungstechnik lässt sich mit der elektronisch steuerbaren Richtcharakteristik des Lautsprecherfeldes die mehrsprachige Beschallung eines Veranstaltungsraumes mit ausreichender Übersprechdämpfung realisieren. Die Patentanmeldung mit innerer Priorität vom Januar 2004 ist offen gelegt, DPMA Akt. Zwei Folgepatente zur Vereinfachung des Verfahrens und zur Darstellung von Schallquellen vor der Lautsprecherwand sind zur Sicherung der Priorität im Juni und August 2005 angemeldet. Marktvolumen Heimlautsprecher EU 752 Mio. € in 2004, Wachstumsmarkt. Mit der signifikanten Verbesserung der Wiedergabe, die nicht mehr den Eindruck einer Reproduktion vermitteln wird, sind 20 % davon mittelfristig realistisch, bei weiterer Polarisierung des Marktes auch mehr. Die Wettbewerber im Bereich Wellenfeldsynthese haben nur zweidimensionale, auf die horizontale Ebene des Zuhörers reduzierte Verfahren. Positiver Prüfbescheid für das offen gelegte Patent liegt vor, Businessplan ist erstellt, nur das Kapital fehlt. Bei Gründung in Thüringen sind beträchtliche Zuschüsse in Aussicht. Ein gestraffter Businessplan wäre bei höherem kurzfristigem Kapitalbedarf denkbar. Zu gründende GmbH, Anteile nach Einlage und Patentwert. Wagniskapital, Break Even Ende 3. GJ, Börsengang 2010 geplant. Danach und Konzentration auf den Beschallungsbereich und Lizenzvergabe für den Heimbereich. | |
![]() Gesehen: 471 mal Kontakt PDF
| |




Germany
Kontakt
PDF